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Marktforschung
Wien:
Fragebogen,
Umfrage, Interview, Standortanalyse, Trendanalyse,
Datenerhebung
Die Marktforschungsagentur EINSATZ in Wien
besteht seit 20 Jahren.
Unser Schwerpunkt liegt in der Erhebung (primär/
sekundär) und Interpretation qualifizierter Daten in Bezug auf
das jeweilige Marketing-Analyseziel.
Über die Darstellung und Interpretation der
Häufigkeitsverteilungen hinaus erstellen und
überprüfen wir mittels statistischer Methoden
Hypothesen und verfassen einen Empfehlungskatalog zum jeweiligen
Themenbereich.
Für jedes Projekt steht die gesamte Erfahrung der EINSATZ
Full Service Agentur Wien zur Verfügung.
Tel.:
+43-1-815 84 28
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Leistungsübersicht
Marktforschung:
- Strategische Marktforschung
- Erstellung Fragebogen und Pre-Test
- Durchführung von Umfragen, persönliche Befragungen,
Interviews
- Passantenbefragung, Experteninterview, Telefonbefragung
- Moderation von Gruppenbefragungen
- Kundenbefragung, Lieferantenbefragung, Mitarbeiterbefragung
- Kundenstromanalysen
- Erstellung von Zufriedenheitsanalysen
- Erstellung von Trendanalysen
- Sekundärdatenanalyse, Erhebung von qualifizierten
Datensätzen
- Recherchen, Expertisen
- Store Tests und Durchführung von Testkäufen
(Mystery-Guest-Shopper)
- Erstellung von Standortanalysen
- Erstellung von Studien und Dossiers mit Hypothesenkatalog
- Statistische Auswertungsprogramme (SPSS)
- Online Marktforschung: Durchführung von Onlinebefragungen
(Push-/ Pull)
- Präsentation der Ergebnisse, Massnahmenkatalog u. Pressemappe
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Call
Center Trendanalyse
2010:
Trendanalyse "Call Center in
Österreich", Fachvortrag bei der Call Center Fachtagung der
ARS
Wien für den Bereich Marktforschung.
Download Trendanalyse
"Call Center
Österreich 2010-2011"
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Interview
Ergebnisse: Internetnutzer
& social networks in
Österreich
Drei Viertel der
ÖsterreicherInnen
nutzen das Internet und verfügen über einen
Internetzugang seit mehr als 5 Jahren. Zwar ist die Internetnutzung
sowohl von zu Hause als auch von Unterwegs gestiegen, aber der Trend
liegt deutlich im mobilen Nutzungsbereich. Die Schulbildung der
Internetuser liegt über dem österreichischen
Durchschnitt.
25,4 % sind zwischen 30 und 39 Jahren,
19,1 % sind zwischen 20 bis 29 Jahren,
19 % sind zwischen 40 bis 49 Jahren alt.
Das Haushalts-Nettoeinkommen liegt bei 32,1% der Haushalte zwischen
2.000 und 3.000 Euro, bei 30,5 % liegt es über 3.000 Euro
Die User nutzen das Internet vorwiegend für:
- Versenden und Empfangen von E-Mails,
- gefolgt von der Suchmaschinen-Recherche
- gefolgt von dem Informationsabruf aus dem Bereich Nachrichten
& Politik
- gefolgt von der Suche nach Produkt- & Dienstleistungsanbietern
- gefolgt von der Suche nach Adressen und Telefonnummern und der
Routenplanung
- gefolgt vom Online-Banking.
Etwa jede(r) zehnte ÖsterreicherIn nutzt erst seit weniger als
2 Jahren das Internet. Hauptmotiv sind für diese Gruppe das Web
2.0. Der mobile Nutzung ist hier fast doppelt so hoch wie
beim durchschnittlichen Internetuser. Die Internetaktivitäten
dieser Gruppe sind vorwiegend die Nutzung von Networking-Plattformen,
Weblogs, Online-Partnersuche und Chatten.
Beim Online-Netzwerken liegt Österreich nur knapp unter dem
internationalen Schnitt. Dabei verstärkt social networks
Interaktionen: Je mehr Botschaften User online absetzen, desto mehr SMS
senden sie auch per Handy. Facebook ist in Österreich die
Nummer 1 im Bereich Online Netzwerk – sowohl bei der
Bekanntheit wie auch bei der Verbreitung. Befragt man die
Österreicher nach social setworks, die sie kennen, nennen 63 %
spontan Facebook – gefolgt von MySpace (25%), studiVZ (23%),
Twitter (19%) sowie XING (18%).Hierzulande hat der
Facebook-Nutzer durchschnittlich 70 Freunde, international sind es 120.
Von den 70 Personen, die durchschnittlich als Kontakte
bestätigt sind, wird nur mit einem Viertel
regelmäßig kommuniziert. Fast zwei Drittel der
ÖsterreicherInnen gehen davon aus, dass die gesellschaftliche
Bedeutung von digitalen sozialen Netzwerken wachsen wird. Ein
deutlicher Trend ist auch das Zusammenwachsen von mobiler Kommunikation
und social networking. Damit liegt Österreich im
internationalen Trend.
Quellen: ÖWA
Plus 2008-IV und mobilkom austria
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Jeder Zehnte kauft per Handy ein
Per
Mobiltelefon einzukaufen etabliert sich: In Deutschland haben bereits 13
Prozent der Handynutzer mobile Transaktionen weiter lesen
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Trends
& Kaufkraft: Bevölkerungswachstum in
Wien
Die Prognosen weichen deutlich voneinander ab: Trendorscher liegen
für Wien bei bis zu 3,5 Mio Einwohnern und die MA 18 prognostiziert 2,34 Mio EW.
Die Auswirkungen des Anstieges sind jetzt schon zu verzeichnen:
Erhöhung der Immobilienpreise, Anstieg der
Kriminalitätsrate, Überlastung der neuralgischen
Verkehrsknotenpunkte, Anstieg von Ab- und Ausgrenzungstendenzen in den
versch. Wiener Bevölkerungsgruppen, Verschiebungen der
Kaufkraftströme, Zustrom von qualifizierten Facharbeitern,
Anstieg der (bereinigten) Arbeitslosenquote.
dazu auch: Zahl der EU-Bürger in
Österreich hat sich erhöht
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Kaufkraft in
Österreich
Eine geringe Inflationsrate (Dezember 2009: 1%), die kleine Steuerreform und gesunkene Rohöl-
Spritpreise wirken sich jetzt schonend auf die Geldbörse aus.
Die Kaufkraft bleibt weiterhin eher unbeeindruckt von der Krise. Im
Durchschnitt hat 2009 ein(e) ÖsterreicherIn rd. €
18.000,- zur Verfügung und dieses Budget wird lt.
Schätzungen von Regio Data 2010 stagnieren.
Für Gesamtösterreich ist langfristig
bezüglich Kaufkraft der Speckgürtel von Wien der
Gewinner, bedingt durch die Stadtflucht von wohlhabenden Schichten.
Ranking Kaufkraft je EW p.a. im Vergleich:
1. London, 2. Wien, 3.Stockholm, 4. Amsterdam, 5..Madrid, 6. Berlin
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Europäischer Forschungsraum: Österreich - wichtige Errungenschaften der EU in Wissenschaft & Forschung 2004-2009
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Marktforschungs-Kongresse
Aktuell keine Veranstaltungen
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